Ausstelllungseröffnung am Sonntag, 29. April, 11.15 Uhr

Einführung: Dr. Carl Körner

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Sarah  Inhoffen  (*1981  in  Bonn)  studierte  Bildende  Kunst  in  Wuppertal,  Köln  und Potsdam. 2008 machte sie ihren Abschluss bei Prof. Maike Aissen-Crewett. In ihren Arbeiten geht es um die intuitive und sinnliche Kombination  von  Farbfeldern  und  Linien auf einem meistens hellen Untergrund. Die Künstlerin  arbeitet  überwiegend  in  mehreren  Schichten,  wobei  alte,  bestehende Strukturen  gebrochen  werden,  aber  auch die   neue Kombination beeinflussen. Durch das  Experimentieren  mit  verschiedenen Malmitteln  und  dem  Zulassen  des  Zufalls entstehen die Ausgangspunkte für ihre Malerei.  Daraus  lässt  Sarah  Inhoffen  leichte, durchscheinende  Kompositionen  entstehen,  die  wie  Ausschnitte  eines  größeren Bildes wirken. Für ihre Malerei lässt sie sich auch durch die aufmerksame Beobachtung scheinbar alltäglicher Begebenheiten inspirieren - etwa von Kinderzeichnungen.

Sarah Inhoffen lebt und arbeitet als Malerin und Kunstlehrerin in Berlin. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.