Ausstellungseröffnung: Sonntag, 6. November, 11.15 UhrChristaHahn2016

„Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“, schreibt Paul Klee.

Es ist genau dieser Gedanke des „Sichtbarmachens“, der die Arbeiten Christa Hahns wie ein roter Faden durchzieht. Die Künstlerin demaskiert – mit ihren bildlichen und installativen Inszenierungen als Spiegelung – das Bühnenbild der uns umgebenden Lebensrealität.

Kommunikation, das ist ein Thema, das in den Arbeiten von Christa Hahn immer wieder auftaucht. So auch in einer mehrteiligen Fotoinstallation. Die Serie besteht aus zwei Erzählsträngen, die zunächst kaum unterschiedlicher auf uns wirken könnten, deren Verknüpfung jedoch am Ende zu einer Einheit führt.       

Zur Einführung spricht Kunsthistorikerin Ulrike Lua, M.A.