wolfgang hahnDie oft mehrteiligen und veränderbaren Objekte scheinen der Geometrie verpflichtet zu sein, erinnern sie in ihrer Reduktion doch an Bausteine. Minimalismus und Konstruktivismus sind erkennbar die Paten dieser Arbeiten. Der Künstler selbst ist neugierig, wie sehr seine Arbeiten den Kirchenraum, aber auch das Gemeindeleben prägen werden. Dabei sollen die Stücke ihren Standort wechseln und ihre Kombination ändern.
Speziell für diese Ausstellung fertigte er eine neue zweiteilige, fast monumentale Arbeit, die versucht, dem archaischen Thema "Kreuz" einen neuen Aspekt abzuringen.
Zur Einführung in die Ausstellung des Mönchengladbacher Bildhauers spricht die Kunsthistorikerin Ulrike Lua, M.A.

Eröffnung 19. Oktober 2014, 11.15 Uhr

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