Am 29. März sollten die neu gewählten Presbyter*innen in ihr Amt eingeführt bzw. an ihr Gelübde erinnert werden. Große Musik war für diesen Gottesdienst angekündigt, der Chor am Freitag hatte fleißig geprobt, das Projekt-Orchester war zusammengestellt.
Auch wenn dieser Gottesdienst Corona-bedingt nicht stattfinden konnte, sind die gewählten Presbyter*innen im Amt. Sie haben ihr Gelübde gegenüber Pfr. Uwe Grieser als Vorsitzendem des Presbyteriums geleistet und werden es in einem später stattfindenden Gottesdienst bekräftigen.

Gruppenbild Presbyterium

Hier könnt ihr nachlesen, wer auf dem Gruppenfoto zu sehen ist.

Trinitatis in Corona-Zeiten. Anders und mehr als sonst sind die Stärken gefragt, die eine Gemeinde ausmacht.

Anteil nehmen an Sorgen. Das Schwere mittragen. Aneinander denken. Ein offenes Ohr für Sie haben Pfr. Uwe Grieser (978 40 21) und Pfr. Tobias Mölleken (0173 – 210 22 09). Beide sind gut von Montag bis Freitag jeweils vormittags zu erreichen und können auch Termine für abends verabreden.

Einander ermutigen. Auch dazu, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Kerstin Krahe (65 51 41 AB) koordiniert im Auftrag von RAT & TAT Hilfsangebote und Nachfragen.

Miteinander lernen. Das Gemeinwohl fördern. Gut informiert sein. Dazu gleich ein Hör-Tipp: NDR-Podcast des Virologen Christian Drosten www.ndr.de.

Den Kontakt pflegen. Freude schenken. Trauernde begleiten. Bedürftigen beistehen. Dazu sind wir alle aufgerufen. Seid aufmerksam. Haltet die Ohren auf, wer Unterstützung benötigt (z.B. beim Einkaufen). Schreibt Postkarten und Briefe.

Die fernen Nächsten nicht vergessen. Hier kann online gespendet werden.

Kurz gesagt geht es auch jetzt um Glaube, Liebe, Hoffnung.

Darum steht das Gemeindeleben nicht still.

Die derzeitige Lage führt zu vielerlei Gedanken und Fragen. Die Gefühle gehen rauf und runter, einiges nervt!

Das JAP bietet ab sofort in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr eine Telefonbereitschaft an: 0228 - 61 28 27
Wir haben ein offenes Ohr für die Anliegen oder Sorgen von Kindern, Jugendlichen, Eltern oder Großeltern.
Die Telefonate werden von Petra Lücking-Cickovic und Rainer Berghausen entgegen genommen.

Scheuen sie sich nicht anzurufen!

Dass Kirchen und Gemeindehäuser in der Corona-Krise geschlossen bleiben, hat auch Folgen für den Klingelbeutel. Der kann nicht, wie sonst im Gottesdienst üblich, herumgereicht werden. Hilfsprojekte, die dringend Unterstütung brauchen, müssen aber nicht leer ausgehen.

Denn: Gefüllt werden kann der Klingelbeutel jetzt auch online. Davon profitieren z.B. Müllsammler in Mozambik, denen in einem Sozialzentrum geholfen wird, die Evangelischen Studierendengemeinden oder eine Einrichtung der Diakonie für die Sucht- und Gefährdetenhilfe.

Wie es geht und welche Projekte vorgesehen sind, erfahren Sie hier:
https://www.kd-onlinespende.de/organisation/ev-kirche-im-rheinland/display/frame.html

Alle Spenderinnen und Spender erhalten eine entsprechende Bescheinigung.
Und obendrein gilt, was der Apostel Paulus schreibt: Einen fröhlichen Geber, eine fröhliche Geberin hat Gott lieb. (2. Korinther 9, Vers 7)