Vortragsreihe in Zusammenarbeit von RAT & TAT und der Ökumenischen Hospizinitiative unter dem Kreuzberg e.V.

Durch eine gute gesundheitliche Versorgung und hohen Wohlstand leben Menschen länger als früher. Lebenserwartungen sind gestiegen und bringen neue Herausforderungen mit sich. Eine dieser Herausforderungen ist die Demenz. Was sind die Ursachen und welche Formen und Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Was ändert sich im Leben von Angehörigen und Begleitpersonen, wenn sie einem an Demenz erkrankten Menschen beistehen? Woran erkennen sie, dass es ihnen zu viel wird, und wo können sie selber Hilfe bekommen?

Die Vortragsreihe richtet sich an Angehörige und Bekannte von demenziell erkrankten Menschen sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Besuchsdiensten.

Donnerstag, 14. März, 19 Uhr
Formen der Demenz aus psychiatrischer und medizinischer Sicht
Referent: Privatdozent Dr. Klaus Fließbach, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Donnerstag, 28. März, 19 Uhr
Herausforderungen im Alltag und in der Begleitung demenziell veränderter Menschen
Referentin: Astrid Conrad, Palliativstationsleitung im Malteser Krankenhaus Bonn

Donnerstag, 11. April, 19 Uhr
Überlastete Angehörige und Begleiterinnen und Begleiter
Referentin: Marlene Henken, Systemische Supervisorin und Coaching-Beraterin (www.marlene-henken.de)

Leitung: Pfr. i.E. Wilson Schaeffer, Koordinator der Ökumenischen Hospizinitiative unter dem Kreuzberg e.V. (0157 / 590 73 750)

Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.